Prinz Haakon: So geht es seiner Tochter nach ihrer Corona-Erkrankung

Am 22. August 2021 verkündete das norwegische Königshaus beunruhigende Nachrichten. Prinzessin Ingrid Alexandra, 17, hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Die Nummer zwei der Thronfolge musste daraufhin in Quarantäne gehen.

Dann wurde es ruhig um die Tochter von Prinzessin Mette-Marit, 48, und Prinz Haakon, 48. Lediglich ihr Großvater, König Harald, 84, meldete kurze Zeit später, dass es ihr "gut" gehe. Nun gibt Vater Haakon endlich ein ausführlicheres Gesundheitsupdate.

Prinz Haakon verkündet freudige Nachrichten

Der Kronprinz gab dem norwegischen TV-Sender NRK – vermutlich im Rahmen seines Besuches im Nationalarchiv in Oslo – am 1. September 2021 ein kleines Interview. Er bestätigte, dass Ingrid Alexandra wieder zurück in der Schule sei. Über ihren Krankheitsverlauf sagte er Folgendes: "Sie hat [die Symptome] ein wenig gespürt, aber jetzt geht es ihr wieder gut und sie ist wieder im Einsatz. Aber die ganze Sache ist eine Mahnung an uns alle, dass [die Pandemie] noch immer nicht ganz vorbei ist."




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Prinzessin Ingrid Alexandra infizierte keine weiteren Royals

Ingrid Alexandra hat sich mutmaßlich an ihrer Schule angesteckt. Dort wurden nämlich 29 weitere Fälle festgestellt. Nachdem sich der royale Nachwuchs als bisher einziges Mitglied der norwegischen Königsfamilie mit dem Virus infizierte, sorgte sich das Land um den Rest der Royals. Glücklicherweise fielen alle Coronatests negativ aus.

Verwendete Quellen: dana press, nrk.no

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