Prinz Philip (†99) hinterlässt Riesen-Erbe: 3 Nicht-Adelige könnten jetzt absahnen

Prinz Philip (†99) hinterlässt Riesen-Erbe: 3 Nicht-Adelige könnten jetzt absahnen

Prinz Philip findet keine Ruhe

Knapp zwei Monate liegt der Tod von Queen-Ehemann Prinz Philip (†99) nun bereits zurück, doch noch immer kehrt keine Ruhe um den Verstorbenen ein. Nachdem sich die britische Königsfamilie erneut gegen heftige Anschuldigungen von Royal-Aussteiger Prinz Harry (36) wehren musste, die auch gegen Philip gingen, sorgt jetzt die Frage nach dem Erbe für weitere schlaflose Nächte. Drei Nicht-Adelige könnten jetzt nämlich so richtig absahnen und auch Harry ist offenbar nicht aus dem Testament entfernt worden. Es geht um rund 30 Millionen Pfund.

Drei Pagen sacken Kohle ein

Bei Philips Beerdigung liefen sie zu sechst hinter seinem Sarg und den hochrangingen Mitgliedern der Royal-Family her, jetzt könnten drei der engsten Vertrauten des Queen-Ehemanns so richtig absahnen. Wie ein Insider des Buckingham Palastes gegenüber „The Sun“ ausplauderte, sollen die Adjutanten in Philips Testament berücksichtigt worden sein.

Demnach habe der Herzog von Edinburgh seinem Privatsekretär Brigadier Archie Miller-Bakewell sowie zwei weiteren Mitarbeitern, seinen Pagen William Henderson und Stephen Niedojadlo, finanzielle Belohnungen hinterlassen: „Im Gegensatz zu anderen Royals, war Prinz Philip großzügig zu den drei Männern, die sich stets um ihn gekümmert haben“, so die unbekannte Quelle.

Räumt Prinz Harry trotz des Megxits ab?

Obwohl Prinz Harry zuletzt mehr denn je mit den Royals gebrochen und in öffentlichen Oprah-Winfrey-Interviews über die Machenschaften in der Königsfamilie ausgepackt hat, scheint ihm ein gewisser Anteil des Erbes zu winken: „Philip war nicht die Art von Charakter, die einen Enkel für schlechtes Benehmen bestrafte. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswürdiger Mann, der nie Groll gehegt hat“, so der Insider weiter.

Grundsätzlich soll der Großteil des 30-Millionen-Pfund-Erbes an die Queen weitergegeben werden, extra für die Enkel sei allerdings eine beachtliche Summe aussortiert worden. Philips Kinder hätten sich außerdem in der Privatbibliothek, die aus rund 13.000 Büchern besteht, bedienen können. (cch)

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