Prinzessin Mette-Marit: Darum sorgte sie sich um Sohn Sverre Magnus

Prinzessin Mette-Marit: Darum sorgte sie sich um Sohn Sverre Magnus

Prinzessin Mette Marit macht sich Sorgen um ihren Sohn

Sverre Magnus' Faxen sorgten für Schock bei Mette-Marit

Auch royale Kinder sind eben ganz normale Teenager! Sverre Magnus, der Sohn von Prinzessin Mette-Marit (47) und Prinz Haakon (47), ist da keine Ausnahme. Der 15-Jährige zeigt sich bei öffentlichen Auftritten der norwegischen Königsfamilie gerne mal von seiner witzigen Seite – und die Aufmerksamkeit der royalen Fans ist ihm gewiss. Doch gerade das findet Mama Mette-Marit gar nicht lustig. Im Gegenteil: Sie macht sich große Sorgen, dass ihr Sohn Gefallen am Spiel mit der Öffentlichkeit finden könnte.

Sverre Magnus albert vor der Presse herum

Im Podcast „The Kåss Furuseths” hat Mette-Marit von Norwegen jetzt offen über den Moment gesprochen, der ihr einen großen Schrecken eingejagt hat.

2017 alberte der damals zwölfjährige Sverre Magnus bei den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von König Harald vor der Presse herum. Während sich seine ganze Familie souverän lächelnd auf dem Palast-Balkon präsentierte, tanzte der Nachwuchs-Royal ganz schön aus der Reihe: Erst zeigte er den sogenannten „Dab-Move“, indem er seine Arme zur Seite streckte. Später formte er mit seinen Fingern das Peace-Zeichen. Ganz zur Belustigung des norwegischen Volkes. Der Clip von Sverre Magnus’ Faxen wurde innerhalb kürzester Zeit von 13 Millionen Menschen angeklickt. Seinen coolen Dance-Move zeigen wir oben im Video.

„Es war zweifelsfrei sehr lustig"

Doch genau das war für Mama Mette-Marit der Knackpunkt. „Ich hatte so Angst, dass er zu der Erkenntnis gekommen sein könnte, dass er diese Aufmerksamkeit dadurch bekommen hat, dass er etwas Witziges getan hat – und es beim nächsten Mal direkt wieder tun würde. Damit holt man sich die falsche Art von Aufmerksamkeit. Als Mutter machte ich mir mehr Sorgen darüber, wohin es ihn führen würde“, erzählt die 47-Jährige jetzt. Denn als Mitglied der Königsfamilie dürfe man kein „Clown“ sein.

Allzu lange hielten ihre Sorgen jedoch nicht an. Sverre Magnus’ Show-Einlage hat am Ende nicht nur die Fotografen amüsiert, sondern auch seine Familie: „Es war zweifelsfrei sehr lustig. Natürlich haben wir darüber gelacht“, gibt Mette-Marit zu.

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