Prügel & Co.: So erlebte Schwesta Ewa Zeit im Rotlichtmilieu

Schwesta Ewa (37) bringt erschreckende Details aus ihrer Vergangenheit ans Licht! Bereits in jungen Jahren kommt die Rapperin vom rechten Weg ab und rutscht ins Rotlichtmilieu ab. Mehrere Jahre lang arbeitete die Musikerin als Prostituierte im Frankfurter Bahnhofsviertel. Eine Zeit, die die Mutter einer kleinen Tochter tief geprägt hat. Im Interview mit Promiflash ließ Ewa die Jahre noch mal Revue passieren und sprach über ihre schlimmsten Momente im Bordell.

“Da sind viele negative Sachen passiert”, erzählte Ewa gegenüber Promiflash. Einige Ereignisse habe die gebürtige Polin in ihrem Kopf aber gar nicht als so schlimm empfunden, wie es vielleicht jemand tun würde, der das Leben auf der Straße und im Puff nicht kennt. “Sei es Vergewaltigung oder wenn mich ein Freier verprügelt hat, man hat danach seine Haare gerichtet und hat sich wieder an die Tür gestellt”, erinnerte sich Ewa. Für die inzwischen 37-Jährige fast schon eine alltägliche Reaktion.

“Das Berufsrisiko als Hure hab ich nicht so schlimm empfunden, obwohl jeder Kunde eine tickende Zeitbombe oder ein Psychopath sein könnte”, erklärte Ewa. In ihrer eigenen TVNow-Doku “Schwesta Ewa – Rapperin. Häftling. Mutter.” kehrte die “Kurwa”-Interpretin sogar noch mal an den Ort ihrer damaligen Arbeit zurück. Bereits vor Veröffentlichung der Szenen verspürte Ewa jedoch ein mulmiges Gefühl, wie sie Promiflash verriet: “Manchen Leuten ist es vielleicht zu real!”


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