Queen Elizabeth: Diese bizarre Regel für royale Frauen schaffte sie ab

Queen Elizabeth: Diese bizarre Regel für royale Frauen schaffte sie ab

Gerüchte um Leihmutterschaften nahmen überhand

Da hatten Herzogin Meghan (39), Herzogin Kate (39) und viele andere Royal-Ladys aber noch mal Glück! Als die Frau von Prinz Harry (36) mit ihrem Sohn Archie schwanger war, kamen immer wieder Gerüchte auf, dass die Schwangerschaft nur für die Öffentlichkeit inszeniert wurde. Wilden Gerüchten zufolge habe sie ihren Sohnemann nicht selbst ausgetragen, sondern eine Leihmutter engagiert. Spekulationen, die es bereits schon vor Jahrhunderten gab und die dafür sorgten, dass Entbindungen nur unter Aufsicht stattfinden durften. Eine Vorschrift, mit welcher selbst die Queen (95) nicht viel anfangen konnte…

Vertreter der Öffentlichkeit waren bei Geburten dabei

Laut dem britischen Boulevard-Blatt „Express“ wurde bereits der Frau von König James II., Maria von Modena, im 17. Jahrhundert vorgeworfen, nicht wirklich schwanger zu sein. Um mit diesen Gerüchten aufzuräumen, waren bei der Entbindung von James Francis Edward gleich 42 Leute anwesend, um zu bezeugen, dass die Königs-Gattin den Thronfolger höchstpersönlich zur Welt gebracht hat. Dennoch zweifelten weiterhin einige die Schwangerschaft an – die Folge: Eine Regel, die besagte, dass ab diesem Zeitpunkt Regierungsbeamte bei den Entbindungen vor Ort sein müssen.

Ihr Baby vor Zuschauern entbinden – ein No Go für die Queen

Als die Monarchin selbst mit ihrem ersten Sohn, Prinz Charles (72) schwanger war, setzte sie dem Ganzen einen Riegel vor. Sie machte sich dafür stark, dass sie und andere werdende Royal-Mütter ihre Privatsphäre zurückbekommen und ihre Kinder so gebären können, wie sie es sich wünschen. (dga)

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