Robbie Williams' drastische Worte über psychische Probleme: "Bin ein Süchtiger"

  • Robbie Williams macht aus seiner Drogenvergangenheit kein Geheimnis.
  • Bei der „Night of Discovery“-Gala in St. Tropez sprach der Musiker nun über seine psychischen Probleme.
  • Dem fügte er eine lange Liste an weiteren Diagnosen hinzu.

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Robbie Williams hat einiges vor: Im Herbst wird der Sänger mit seinem neuen Album „XXV“ durch Großbritannien und Irland touren. Zudem laufen die Dreharbeiten zum Biopic „Better Man“.

Zwischen all dem Trubel fand das ehemalige Take-That-Mitglied auch noch die Zeit über ernstere Themen zu sprechen. In St. Tropez thematisierte Williams bei der ersten „Night of Discovery“-Gala Themen wie psychische Probleme und Drogen. Dabei gewährte er den 500 Gästen tiefe Einblicke in seinen momentanen Gemütszustand.

Robbie Williams: „Habe Angst vor sozialen Situationen“

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, scheute sich der Ehemann von Ayda Field nicht, Klartext zu reden: „Ich habe ADHS, BDD, Depression, Dyslexia und Angst vor sozialen Situationen wie heute Nacht.“ Bei BDD (Body Dysmorphic Disorder) handelt es sich um eine psychische Störung. Betroffene fühlen sich hässlich oder sogar entstellt, obwohl sie das objektiv nicht sind.

Dyslexie ist eine Störung der Lesefähigkeit. Dieser Liste an Diagnosen fügte er weitere Leiden hinzu: „Ich habe Zwangsvorstellungen, Microphobie (Angst vor Winzigem, Anm.d.Red.) und ich bin ein Alkoholiker. Ich bin ein Süchtiger.“

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Williams findet bewegende Worte zu psychischen Problemen

Drastische Worte, die der Musiker in seiner Rede fand. Mit seiner Drogenvergangenheit geht Williams seit Langem offen um. So musste er 1995 die Boygroup Take That wegen seiner Drogen- und Partyexzesse verlassen. Themen wie diese sollen auch im Biopic „Better Man“ eine wichtige Rolle spielen. „Ich habe keine Angst davor, mich mit menschlichen Eigenschaften zu zeigen, die manche als schurkisch ansehen würden“, wird der 48-Jährige von „Mirror“ zitiert. „Hoffentlich wird die Geschichte erklären, wer, was und warum ich ich bin.“

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Gemeinsam mit dem Veranstalter Aurora-Institut wolle er mehr Bewusstsein für diese Probleme schaffen: „Wir wollen der Welt zeigen, dass es in Ordnung ist, nicht in Ordnung zu sein. (…) Wir alle haben es verdient, glücklich zu sein, und ich freue mich, dass ich durch Musik meinen Teil dazu beitragen kann.“ © 1&1 Mail & Media/spot on news

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