Sabrina Mockenhaupt: Was hinter ihrer Insta-Pause steckt

Sabrina Mockenhaupt zieht sich zurück

Wird Sabrina Mockenhaupt (39) alles etwas zu viel? Die Sportlerin und ehemalige “Let’s Dance”-Kandidatin kündigt jetzt bei Instagram an, sich eine Auszeit von den sozialen Medien nehmen zu wollen. Der Grund: Töchterchen Ruby (drei Monate). Die kleine Maus hält ihre Mama ganz schön auf Trab und bringt sie vor Erschöpfung auch mal zum Weinen. Daher will sich Mocki nun erstmal Ruhe gönnen.

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Mal eben „geschwind“ geht jetzt nicht mehr! Ihr Lieben, meine Mami nimmt sich jetzt erstmal ne kleine #auszeit, weil irgendwie ist sie gar nicht mehr so gut drauf, wie ich sie sonst kenne! Ich habe schon so viel in meinen ersten drei Monaten erlebt, wie manch andere Kinder in ihrem ganzen ersten Lebensjahr nicht. Papi sagt immer, mal eben geschwind und Mami kann das Wort nicht mehr hören. Weil mit mir geht nicht immer alles geschwind und zudem stillt mich Mami ja auch immer noch schön fleißig und anscheinend zehrt das auch ein wenig an ihr! Sonntag sollte Mami auch mal eben noch geschwind laufen gehen und da kommt sie doch tatsächlich weinend nach Hause und ich musste direkt mitweinen. Das macht sie doch eigentlich zur #entspannung habe ich gedacht 😯! Mami will es jetzt aber endlich mal ruhiger angehen lassen, versuchen sich nicht zu stressen, sich nicht immer beweisen zu müssen. Ich sag Euch, ich bin wie ich bin und ich bin genau richtig und bereite meinen Eltern jeden Tag Freude, die müssen nur endlich mal raffen, dass ich das Tempo jetzt bestimme und nicht die und meins ist deutlich langsamer. Wie blöd kann man eigentlich sein 😂!? Aber anscheinend denken sie jetzt schon mal mehr nach und ihr müsst jetzt mal ein wenig auf Mama warten. Wie lange weiß man bei ihr ja nie so genau, vielleicht geht‘s ihr ja morgen schon wieder besser. Aber dann soll sie trotzdem erstmal Ruhe halten. Ach und dass ihr mich wieder seht hat den Grund, dass das Bild zur Stimmung passt und ich eh schon nicht mehr so aussehe! Also ihr lieben Eltern da draußen, falls Euch auch mal alles zu viel wird, schiebt es nicht auf Eure Kinder, sondern hinterfragt immer zuerst Euch und dann kommt ihr meist zu einer guten Erkenntnis! Eure Ruby

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Mal eben „geschwind“ geht jetzt nicht mehr! Ihr Lieben, meine Mami nimmt sich jetzt erstmal ne kleine #auszeit, weil irgendwie ist sie gar nicht mehr so gut drauf, wie ich sie sonst kenne! Ich habe schon so viel in meinen ersten drei Monaten erlebt, wie manch andere Kinder in ihrem ganzen ersten Lebensjahr nicht. Papi sagt immer, mal eben geschwind und Mami kann das Wort nicht mehr hören. Weil mit mir geht nicht immer alles geschwind und zudem stillt mich Mami ja auch immer noch schön fleißig und anscheinend zehrt das auch ein wenig an ihr! Sonntag sollte Mami auch mal eben noch geschwind laufen gehen und da kommt sie doch tatsächlich weinend nach Hause und ich musste direkt mitweinen. Das macht sie doch eigentlich zur #entspannung habe ich gedacht 😯! Mami will es jetzt aber endlich mal ruhiger angehen lassen, versuchen sich nicht zu stressen, sich nicht immer beweisen zu müssen. Ich sag Euch, ich bin wie ich bin und ich bin genau richtig und bereite meinen Eltern jeden Tag Freude, die müssen nur endlich mal raffen, dass ich das Tempo jetzt bestimme und nicht die. Wie blöd kann man eigentlich sein 😂!? Aber anscheinend denken sie jetzt schon mal mehr nach und ihr müsst jetzt mal ein wenig auf Mama warten. Wie lange weiß man bei ihr ja nie so genau, vielleicht geht‘s ihr ja morgen schon wieder besser. Aber dann soll sie trotzdem erstmal Ruhe halten. Ach und dass ihr mich wieder seht hat den Grund, dass das Bild zur Stimmung passt und ich eh schon nicht mehr so aussehe! Also ihr lieben Eltern da draußen, falls Euch auch mal alles zu viel wird, schiebt es nicht auf Eure Kinder, sondern hinterfragt immer zuerst Euch und dann kommt ihr meist zu einer guten Erkenntnis! Eure Ruby

„Meine Mami nimmt sich jetzt erstmal ne kleine #auszeit"

Jede frischgebackene Mama kennt das: Das Baby ist da und krempelt das Leben von der ersten Minute an komplett um. Das erlebt nun auch Sabrina Mockenhaupt, die im Mai ihr erstes Kind zur Welt gebracht hat. Bei Instagram schreibt sie aus Sicht ihrer Tochter Ruby einen offenen Brief an ihre 102.000 Follower, und erklärt, wie das Mama-Sein sie verändert hat und warum sie dringend Zeit für sich braucht.

“Ihr Lieben, meine Mami nimmt sich jetzt erstmal ne kleine #auszeit, weil irgendwie ist sie gar nicht mehr so gut drauf, wie ich sie sonst kenne! Ich habe schon so viel in meinen ersten drei Monaten erlebt, wie manch andere Kinder in ihrem ganzen ersten Lebensjahr nicht. Papi sagt immer, mal eben geschwind und Mami kann das Wort nicht mehr hören. Weil mit mir geht nicht immer alles geschwind und zudem stillt mich Mami ja auch immer noch schön fleißig und anscheinend zehrt das auch ein wenig an ihr! Sonntag sollte Mami auch mal eben noch geschwind laufen gehen und da kommt sie doch tatsächlich weinend nach Hause und ich musste direkt mitweinen. Das macht sie doch eigentlich zur #entspannung, habe ich gedacht”, heißt es in dem langen Statement, das Mocki zu einem niedlichen Bild ihrer Tochter postet.

„Mami will es jetzt aber endlich mal ruhiger angehen lassen"

“Mal eben geschwind” gehe eben nicht mehr, schreibt die 39-Jährige in Rubys Worten weiter. Die letzten Wochen seien nicht einfach gewesen. “Mami will es jetzt aber endlich mal ruhiger angehen lassen, versuchen sich nicht zu stressen, sich nicht immer beweisen zu müssen. Ich sag euch, ich bin wie ich bin und ich bin genau richtig und bereite meinen Eltern jeden Tag Freude, die müssen nur endlich mal raffen, dass ich das Tempo jetzt bestimme und nicht die.”

Wie lange die Insta-Pause dauern wird, weiß Mocki noch nicht. Vielleicht gehe es ihr “ja morgen schon wieder besser”. Für ihre Ehrlichkeit bekommt sie von den Fans ganz viel Zuspruch. “Nimm dir soviel Zeit, wie du brauchst und wie Ruby einfordert. Die Zeit kommt nie zurück! Pass auf dich auf!” und “Nur, wenn es der Mama gut geht, kann es der Kleinen auch gut gehen. Nimm dir die Auszeit und genieße sie mit Ruby”, lauten die Kommentare.

Sabrina Mockenhaupt

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