Sex-Podcasterin Ines Anioli musste sexuelle Gewalt erfahren

Sex-Podcasterin Ines Anioli musste sexuelle Gewalt erfahren

Offener Umgang mit schwerem Trauma

Eigentlich kennen ihre Follower Influencerin Ines Anioli (34) ohne ein Blatt vor dem Mund. Gemeinsam mit Ex-Dschungelcamperin Leila Lowfire (27) wurde sie durch ihre Podcasts über Sex und Liebe bekannt. Unverblümt und offen. Doch ihrer offenen Art ist seit einiger Zeit eine ungewohnte Zurückhaltung gewichen. Jetzt erzählt die 34-Jährige in einem emotionalen Instagram-Post den Grund dafür: Ihr wurde sexuelle Gewalt angetan.

Ines Anioli: „Gewalt gegen meinen Körper und gegen meine Seele“

„Ich hab Gewalt erlebt. Sexuelle Gewalt. Gewalt gegen meinen Körper und gegen meine Seele“, beschreibt Inesihre furchtbare Erfahrung. Sie habe Wunden, die äußerlich nicht erkennbar wären und würde nachts unter schweren Alpträumen leiden: „Ich habe keinen Sex mehr, kann nicht mal mehr drüber nachdenken. Höre ich das Wort, krampft mein ganzer Körper. Ich hab Alpträume. Nachts. Und tagsüber.“ Die einst so lebensfrohe Frau beschreibt ihre Situation als „gefangen in mir selbst, hilflos.“ Es sind schier unglaublich schockierende Worte, die sie wählt um ihr „neues“ Leben zu beschreiben. Über die genauen Details ihrer Erfahrung oder gar wer es war, der ihr all das angetan hat, spricht sie in ihrem Instagram-Post nicht. 

Ines will kämpfen

Die Situation für Ines sei so jedoch nicht länger tragbar, aber ergeben will sie sich ihr nicht. Die 34-Jährige will kämpfen. „Ich will das nicht. Ich will kein Opfer sein“, schreibt sie in weiteren Zeilen, die optimistisch stimmen, „Ich will mich wehren. Ich will mein Leben zurück.“ Das Erlebte sei jetzt ein Teil von ihr und sie müsse damit lernen zu leben.

Ines Anioli will das Erlebte in ihr Leben integrieren und es nicht ignorieren

Ines habe jetzt den ersten Schritt zur Verarbeitung ihrer schrecklichen Erlebnisse getan: „Ich bin aber auch nicht mehr der zerbrochene Rest Mensch, der von dieser toxischen Beziehung ausgespuckt wurde.“ Der nächste Schritt sei es, die Erlebnisse dadurch zu verarbeiten, dass sie sie nicht länger ignorieren würde: „Bin die, die lernt, mit ihrer Geschichte zu leben, sie zu akzeptieren und in mein Leben heute einzuarbeiten, anstatt sich von ihr verschlucken zu lassen.“

Es bleibt Ines zu wünschen, dass sie durch ihren eingeschlagenen Weg ihre traumatische Erlebnisse bewältigen kann.

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