Sie soll als Friedensstifterin zwischen Harry und William fungieren

Bei der anstehenden Trauerfeier für den verstorbenen Prinz Philip, †99, am Samstag (17. April 2021) werden alle Augen auf Prinz William, 38, und seinen Bruder Prinz Harry, 36, gerichtet sein. Jede Regung, jede Geste wird analysiert werden, denn jeder weiß, dass die zwei im Moment ein eher frostiges Verhältnis zueinander haben. Seit dem explosiven Oprah-Interview ist es  noch zu keiner echten Aussprache zwischen den Brüder gekommen. Um die heikle Situation zu entschärfen, soll Herzogin Catherine, 39, als eine Art Friedensstifterin fungieren und zwischen den beiden Brüdern versuchen zu vermitteln. So verriet es ein Royal-Insider gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Mail. Kate soll helfen, eine einheitliche Front der Familie, speziell der beiden Brüder für Queen Elizabeth, 94, aufzubauen.

Herzogin Catherine: Sie ist für Prinz Harry die “Schwester, die er nie hatte”

Die Prinzen haben sich seit über einem Jahr nicht mehr gesehen, seit Harry und seine Frau Herzogin Meghan, 39, als hochrangige Royals zurückgetreten sind. Auch das explosive TV-Interview mit Oprah Winfrey, 67, hat die Spannungen innerhalb der königlichen Familie nur noch erhöht. Doch Kate ist bereit, bei Bedarf einzugreifen, um den Brüdern zu helfen, da sie beiden Jungs nahe steht. Harry bezeichnete Kate oft als als die "Schwester, die er nie hatte”.

Aussprache der Brüder noch vor der Beerdigung?

Angeblich sollen William und Harry seit seiner Ankunft in London zumindest schon einmal miteinander telefoniert haben. Ein persönliches Treffen ist für Freitag (16. April 2021) anberaumt, sodass die beiden eine Chance auf eine ehrliche Aussprache unter vier Augen haben.

Die Brüder wissen, dass sie jetzt nicht im Mittelpunkt stehen

"Sie wissen, dass es am Samstag nicht um sie geht – es geht darum, das Gedächtnis ihres Großvaters zu ehren und ihre Großmutter zu unterstützen", so ein Royal-Insider. Es wird jedoch nicht die komplette Familie anwesend sein. Harry wird kurz nach den Trauerprozessionen in der St. George's Chapel im Windsor Castle in die USA zurückfliegen, um mit seiner schwangeren Frau zusammen zu sein.

Verwendete Quellen: New York Post, Daily Mail

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