"So krank war ich noch nie"

Im Tatort "Der Tod der anderen" wurde "Jütte", gespielt von Roland Riebeling, tagelang ohne Wasser und Essen in einem dunklen Kellerloch festgehalten – und musste um sein Leben fürchten. Ähnlich erging es offenbar dem 42-jährigen Schauspieler, als dieser im Dezember an Covid-19 erkrankte.

Roland Riebeling erlebte schlimme Corona-Erkrankung 

Zwar musste Roland Riebeling damals nicht im Krankenhaus behandelt werden, dennoch erlebte er die wohl schlimmsten Wochen seines Lebens. Wie schlecht es ihm mit Corona damals ging, berichtet er jetzt in "Bild". Neben den bekannten Grippe-Symptomen kamen bei Roland Riebeling neurologische Probleme hinzu. "Ich hatte die normale Atemnot und ein Stechen in der Brust. Aber dazu kamen extreme Konzentrationsschwächen und Wissenslücken. Das war wie Demenz", erinnert er sich an die wohl angsteinflößendsten Momente seines Lebens. Er macht deutlich, dass ihm selbst die normalsten Dinge des Alltags nicht mehr gelangen: "Mir fielen einige Zeit sogar bestimmte Worte oder Adressen nicht mehr ein. Ich wusste nicht mal mehr, wo ich wohne." Eine Situation, die ihm auch heute noch zu schaffen macht – und das, obwohl er als gesund gilt.

Nachwirkungen nicht unterschätzen

Auch wenn seine Erkrankung schon rund vier Wochen her ist, hat Riebeling noch mit den Spätfolgen zu kämpfen. So ist seine Fitness etwa noch immer eingeschränkt. "Die Fitness kam ganz langsam zurück. Alles strengt mich noch an. An Weihnachten war ich so schlapp, dass ich kaum Lust hatte rauszugehen", erinnert er sich.

“Nehmt euch in Acht”

Seine Erinnerungen an die COVID-19-Erkrankung klingen nicht nur dramatisch, sie haben den Schauspieler auch nachhaltig geprägt. Für seine Fans und alle "Tatort"-Zuschauer hat er daher eine dringende Mahnung: "Ich kann allen nur zurufen: Guckt, dass ihr das nicht kriegt! Das war kein Spaziergang. Ich gehöre zwar keiner Risikogruppe an, aber es hat mich heftig erwischt."

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel

"So krank war ich noch nie"

Im Tatort "Der Tod der anderen" wurde "Jütte", gespielt von Roland Riebeling, tagelang ohne Wasser und Essen in einem dunklen Kellerloch festgehalten – und musste um sein Leben fürchten. Ähnlich erging es offenbar dem 42-jährigen Schauspieler, als dieser im Dezember an Covid-19 erkrankte.

Roland Riebeling erlebte schlimme Corona-Erkrankung 

Zwar musste Roland Riebeling damals nicht im Krankenhaus behandelt werden, dennoch erlebte er die wohl schlimmsten Wochen seines Lebens. Wie schlecht es ihm mit Corona damals ging, berichtet er jetzt in "Bild". Neben den bekannten Grippe-Symptomen kamen bei Roland Riebeling neurologische Probleme hinzu. "Ich hatte die normale Atemnot und ein Stechen in der Brust. Aber dazu kamen extreme Konzentrationsschwächen und Wissenslücken. Das war wie Demenz", erinnert er sich an die wohl angsteinflößendsten Momente seines Lebens. Er macht deutlich, dass ihm selbst die normalsten Dinge des Alltags nicht mehr gelangen: "Mir fielen einige Zeit sogar bestimmte Worte oder Adressen nicht mehr ein. Ich wusste nicht mal mehr, wo ich wohne." Eine Situation, die ihm auch heute noch zu schaffen macht – und das, obwohl er als gesund gilt.

Nachwirkungen nicht unterschätzen

Auch wenn seine Erkrankung schon rund vier Wochen her ist, hat Riebeling noch mit den Spätfolgen zu kämpfen. So ist seine Fitness etwa noch immer eingeschränkt. "Die Fitness kam ganz langsam zurück. Alles strengt mich noch an. An Weihnachten war ich so schlapp, dass ich kaum Lust hatte rauszugehen", erinnert er sich.

“Nehmt euch in Acht”

Seine Erinnerungen an die COVID-19-Erkrankung klingen nicht nur dramatisch, sie haben den Schauspieler auch nachhaltig geprägt. Für seine Fans und alle "Tatort"-Zuschauer hat er daher eine dringende Mahnung: "Ich kann allen nur zurufen: Guckt, dass ihr das nicht kriegt! Das war kein Spaziergang. Ich gehöre zwar keiner Risikogruppe an, aber es hat mich heftig erwischt."

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel