"SOKO Leipzig"-Star Andreas Schmidt-Schaller zieht ins Altersheim

Er war der Chef bei der „SOKO Leipzig“, doch schon bald verabschiedet sich Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller aus der Serie. Auch privat gibt es eine Umstellung: Er zieht ins Altenheim.

„Ich verlasse Berlin, gehe in die Marie-Seebach-Stiftung nach Weimar“, so Schmidt-Schaller. Die Marie-Seebach-Stiftung ist ein Altenheim. Gegründet wurde es 1895 von der Sängerin und Schauspielerin Marie Seebach (1829 – 1897). Nach 40 Jahren in der Hauptstadt packt der Schauspieler schon bald seine Koffer. „Ich zahle für meine Berliner Wohnung viel zu viel“, so der „SOKO Leipzig“-Darsteller über seine Beweggründe. „Außerdem bin ich dann in der Nähe meines Sohnes und meiner drei Enkel, die in Erfurt leben.“ 

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Seit 2001 war Schmidt-Schaller Teil der Krimisendung „SOKO Leipzig“, nun ist er am 10. September noch ein letztes Mal in der Serie zu sehen. Ein bisschen wehmütig wird er und verrät: „Als ich damals gefragt wurde, die Rolle anzunehmen, sagte ich sofort ja. Meinen Hajo Trautschke mit seiner DDR-Vergangenheit sah ich immer als einen älter gewordenen Leutnant Grawe, den ich bis 1995 im ‚Polizeiruf‘ spielte.“

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