"Solange ich denken kann": Darum geht Daniel Craig am liebsten in Schwulenbars

James-Bond-Darsteller Daniel Craig, 53, geht am liebsten in Schwulenbars, wie er im SiriusXM-Podcast von Bruce Bozzi sagte.

"Ich gehe in Schwulenbars, solange ich denken kann, und einer der Gründe dafür ist, dass ich in Schwulenbars nicht so oft in Schlägereien verwickelt werde", erzählte der britische Schauspieler. Das sei ansonsten ziemlich oft passiert.

Frauen waren auch ein Argument für Schwulenbars

Im Laufe des Gesprächs verriet Craig, der seit einem Jahrzehnt mit Schauspielkollegin Rachel Weisz, 51, verheiratet und Vater zweier Töchter (geb. 1992, 2018) ist, einen weiteren Grund: Als er noch Single war, besuchte er Schwulenbars auch, weil er dort Mädchen kennenlernen konnte, "denn es gab eine Menge Mädchen, die genau aus demselben Grund dort waren wie ich. Ich hatte also sozusagen einen Hintergedanken", sagte er lachend.

Daniel Craig ist offiziell der dienstälteste Bond, da er 007 seit "Casino Royale" im Jahr 2006 ganze 15 Jahre lang gespielt hat. In "Keine Zeit zu sterben" hat er seinen fünften und letzten Auftritt als Geheimagent seiner Majestät.

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