"Stranger Things": Mit Staffel vier soll nicht das Ende erreicht sein

"Stranger Things": Mit Staffel vier soll nicht das Ende erreicht sein

Mehr aus der Schattenwelt

So schnell scheinen die Bewohner von Hawkins doch nicht die Monster aus der Schattenwelt loszuwerden. Zumindest haben die beiden Macher der Mystery-Serie “Stranger Things”, die Brüder Matt und Ross Duffer (je 36), nun angedeutet, dass die anstehende vierte Staffel nicht wie zunächst befürchtet die letzte sein wird. Im Gespräch mit der US-Seite “The Hollywood Reporter” verriet Ross Duffer: “Staffel vier wird nicht das Ende sein. Wir wissen, was das Ende ist und wir wissen auch, wann es ist.”

Wie viele andere Produktionen ist auch “Stranger Things” von der Corona-Pandemie betroffen. Die Dreharbeiten zur vierten Staffel mussten abgebrochen werden, ab September dieses Jahres sollen wie wieder aufgenommen werden. Dadurch wurde die Veröffentlichung zwar auf unbekannte Zeit verschoben, die Zwangspause hatte aber auch etwas Gutes, wie die Duffer-Brüder im Interview verraten.

So habe die Pause ihnen “viel Zeit gegeben, um in die Zukunft zu schauen und um herauszufinden, was das Beste für die Serie ist.” Dadurch sei ihnen klarer geworden, “wie lange wir brauchen, um die Geschichte zu erzählen” – und das scheinen mehr als nur vier Staffeln zu sein. Und noch ein Vorteil: “Wir hatten deutlich mehr Zeit, um an den Drehbüchern zu arbeiten. Zum ersten Mal überhaupt haben wir schon alle Drehbücher geschrieben.” Dies habe immens geholfen, um eine durchgängig stimmige Geschichte zu kreieren.

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