"Tatsächlich… Liebe" und mehr: Die beliebtesten Filme von Hugh Grant

Schmacht-Alarm: Wer an Hugh Grant denkt, dem fallen automatisch Romanzen wie "Tatsächlich… Liebe" oder "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ein. Nebenbei ist der Schauspieler aber auch noch stolzer Familienvater und hat fünf Kinder. Am 9. September feiert Grant seinen 60. Geburtstag. Ein Blick zurück auf sein Leben. © 1&1 Mail & Media/spot on news

Hugh Grant wurde im Jahr 1960 in London geboren. In seiner Jugend wandte er sich zunächst anderen Künsten als der Schauspielerei zu. Er hatte Klavierunterricht und studierte nach der Schule Anglistik.© Byron Newman/Sygma/Sygma via Getty ImagesSygma via Getty Images
Der spätere Schauspieler wollte zunächst Kunsthistoriker werden. Allerdings war er Mitglied in der Theatergruppe seines Colleges in Oxford und fand zunehmend Gefallen an der Schauspielerei. So nahm er nach seinem Examen professionellen Schauspielunterricht.© Mikki Ansin/Getty Images
Im Jahr 1982 ergatterte er sogleich seine erste Kinorolle in "Privileged". Die folgenden Auftritte in Film und Fernsehen waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt. In England wurde er schließlich durch das Drama "Maurice" (1987, Bild) bekannt, in dem er einen adeligen jungen Mann spielte.© imago images/Courtesy Everett Collection
Den internationalen Durchbruch feierte Grant mit dem Film "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" (1994). Mindestens genauso bekannt wie die Komödie wurde seine damalige Freundin Liz Hurley.© imago images/TBM United Archives
Sie bekam weltweite Medienpräsenz durch ihren Auftritt bei der Premiere von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". Mit Hugh Grant an ihrer Seite schritt Liz Hurley in dem Sicherheitsnadelkleid des Modedesigners Gianni Versace über den roten Teppich. © Fred Duval/FilmMagic
"Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet, was an diesem Abend passierte", erzählte Hurley rückblickend im Jahr 2019 der US-amerikanischen "Harper’s Bazaar". "Damals hatte ich keine Ahnung von Mode." Grant und Hurley waren dreizehn Jahre lang ein Paar, bis sie sich im Jahr 2000 einvernehmlich trennten.© THIERRY ORBAN/Sygma via Getty Images
Der Film "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" brachte Hugh Grant auch zwei renommierte Auszeichnungen ein. Er erhielt jeweils einen Golden Globe (Bild) und einen BAFTA-Award als Bester Hauptdarsteller.© imago images/ZUMA Press/Lisa Rose
Ein Jahr später war Grant in dem Film "Sinn und Sinnlichkeit" nach der Romanvorlage von Jane Austen zu sehen. Auch hier stellte er wieder sein Talent für Liebesfilme unter Beweis.© imago images / United Archives
Vier Jahre später landete Hugh Grant einen weiteren großen Erfolg. Für "Notting Hill" stand er gemeinsam mit Julia Roberts vor der Kamera, die beiden spielten darin das Liebespaar Anna Scott und William Thacker.© imago images/MCA/Courtesy Everett Collection
2001 folgte ein weiterer Kassenschlager mit dem Auftakt der "Bridget Jones"-Filmreihe. In "Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück" mimte Grant erstmals den charmanten Hallodri Daniel Cleaver, in den sich Bridget Jones (Renée Zellweger) verliebt.© imago images/United Archives
Auch in "Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns" (2004) war Hugh Grant wieder mit von der Partie. Im zweiten Teil ist Bridget Jones jedoch mit Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) liiert, Daniel Cleaver versucht es, kann sie jedoch nicht mehr für sich gewinnen.© imago images/Universal/Courtesy Everett Collection
Zwischen den beiden Streifen gelang Hugh Grant ein weiterer Erfolg mit dem Film "Tatsächlich… Liebe" (2003). Mittlerweile ist die Liebeskomödie zum absoluten Kultfilm avanciert. Ein ganz besonderer Publikumsliebling wurde eine Tanzszene.© imago images/Mary Evans AF Archive
Hugh Grant selbst hat diese Szene jedoch "gehasst", wie Regisseur Richard Curtis in der Dokumentation "Hugh Grant: A Life on Screen" erzählt. Der Schauspieler bestätigte: Die Szene war für ihn die "absolute Hölle". © imago images/Prod.DB
Im Jahr 2006 erhielt Hugh Grant eine weitere große Auszeichnung. Ihm wurde ein Ehren-César für sein Lebenswerk verliehen. Drei Jahre später war er neben Sarah Jessica Parker in "Haben Sie das von den Morgans gehört?" (Bild) zu sehen. In dem Film spielen die beiden ein unglückliches Ehepaar, das Zeuge eines Mordes wird und sich im anschließenden Zeugenschutzprogramm wieder einander annähert.© imago images/EntertainmentPictures
Im Jahr 2012 war Hugh Grant Teil des starbesetzten Films "Cloud Atlas". Der Streifen erzählt von schicksalshaften Verknüpfungen im Leben jedes Menschen, die sich auf deren Zukunft auswirken. Neben Grant waren unter anderem Halle Berry (li.) und Tom Hanks (mi.) zu sehen.© imago images/Warner Bros/Courtesy Everett Collection
Im Film "Florence Foster Jenkins" (2016) spielt Hugh Grant den Manager und Ehemann der gleichnamigen Amateur-Sängerin. Die völlig untalentierte Florence Foster Jenkins wird von Meryl Streep verkörpert. Der Streifen erhielt mehrere Nominierungen für renommierte Preise wie den Golden Globe und Oscar. © imago images/Prod.DB
Für "The Gentlemen" stand Hugh Grant mit Matthew McConaughey, Charlie Hunnam und Colin Farrell vor der Kamera. In dem Film geht es um den Exil-Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey), der einen möglichst lukrativen Deal für sein Marihuana-Imperium aushandeln will. Hugh Grant spielt in der Komödie den schmierigen Privatdetektiv Fletcher (re.).© imago images/ZUMA Press/Miramax
Über sein Privatleben hält sich der Schauspieler meist bedeckt. Lange Zeit war er einer der eisernsten Junggesellen Hollywoods. Sein Liebesleben sorgte stets für Schlagzeilen. Nach der Trennung von Liz Hurley im Jahr 2000 pflegte er ausgiebig sein Single-Leben.© imago images/ZUMA Press
Im Jahr 2011 dann die Überraschung: Hugh Grant wurde zum ersten Mal Vater. Gemeinsam mit der Chinesin Tinglan Hong bekam er eine Tochter, nur wenige Monate später war Hong wieder schwanger. Es folgte ein Sohn.© imago images/ZUMA Press
Etwa zeitgleich hatte Hugh Grant jedoch auch eine Affäre mit der schwedischen Fernsehproduzentin Anna Eberstein, die ebenfalls von ihm schwanger wurde. Nach Tochter Tabitha aus seiner ersten Affäre lagen gerade mal rund drei Monate zwischen den Geburten von Sohn John mit Eberstein im September 2012 und Sohn Felix, seinem zweiten Kind mit Hong, im Dezember 2012.© imago images/Xinhua
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