Thomas Gottschalk: Trennung von Thea war "eine Lebensentscheidung, die ich keinen Tag bereue"

  • Thomas Gottschalk spricht in einem neuen Interview über die Trennung von seiner Frau Thea.
  • 2019 wurde das Liebes-Aus der beiden nach 40 Ehejahren bekannt.
  • Es sei „eine Lebensentscheidung“ gewesen, „die ich keinen Tag bereue“, sagt der Entertainer.

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TV-Legende Thomas Gottschalk äußert sich im Interview mit dem Magazin „Bunte“ einmal mehr zum Liebes-Aus mit seiner Ehefrau Thea. Eine spontane Entscheidung scheint die Trennung nicht gewesen zu sein: Denn bei Beziehungen glaube er in jedem Fall an die Langstrecke, erklärt der „Wetten, dass..?“-Moderator.

Mittlerweile habe man ihm seinen späten Wechsel zumindest verziehen: „Ich bin ja meiner Frau nach 40 Jahren Ehe nicht mit einer 28-jährigen Balletttänzerin durchgebrannt.“

Thomas Gottschalk spricht nicht gerne über sein privates Glück

Er sei nicht leichtfertig über „irgendein Stöckchen“ gesprungen. „Das war eine Lebensentscheidung, die ich keinen Tag bereue“, erklärt Gottschalk seinen damaligen Entschluss. Mehr von seinem Seelenleben gibt er allerdings nicht preis.

Er hasse es sogar, über sein privates Glück zu sprechen: „Das dann morgen im Frühstücksfernsehen von irgendeiner Promi-Expertin bewertet wird, die sich irgendetwas zusammenreimt.“

Von Markenzeichen getrennt: Gottschalk hat jetzt kurze Haare

Die Trennung von seiner Thea wurde 2019 bekannt und von Gottschalk umgehend bestätigt. Die beiden lernten sich 1972 kennen und heirateten 1976.

Gemeinsam lebten sie seit Anfang der 1990er-Jahre mit ihren Kindern in einem Haus in Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien. Heute ist Gottschalk mit der 59-jährigen SWR-Mitarbeiterin Karina Mroß liiert.

Thomas Gottschalk übt Kritik an seinen jüngeren Kollegen

Im neuesten „Bunte“-Interview äußert Altmeister Gottschalk sich außerdem über seine jungen Kolleginnen und Kollegen in der Comedy- und Moderationsszene und spart dabei nicht mit Kritik: „Dieser Spaß, der Mike Krüger und mich ein halbes Jahrhundert angetrieben hat, geht immer mehr verloren.“

Es ziehe eine Gedankenschwere ein, die ihm und seinem Kollegen Krüger fremd sei, erzählt Gottschalk weiter. Beide Entertainer feiern in diesem Jahr das 40. Jubiläum ihres 1980er-Jahre Kultfilms „Die Supernasen“.

„Comedy ist heute gescripted und durchgetaktet“, erklärt Gottschalk, „ohne Mut zur Wurschtigkeit und Raum für Spontaneität.“ Außerdem würden sich Leute Moderator oder Moderatorin schimpfen, die keinen geraden Satz herausbrächten: „Das bekomme ich meist auch nicht hin, aber bei mir ist es wenigstens lustig.“ Es gebe heutzutage einfach keine Clowns mehr wie Krüger und ihn. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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