Über Monate: Herzogin Meghan soll bespitzelt worden sein

Wurde Herzogin Meghan (39) monatelang beschattet und ausspioniert? Aktuell ist das Enthüllungsinterview der ehemaligen Suits-Darstellerin und ihres Ehemannes Prinz Harry (36) noch immer in aller Munde. Das Paar gab offen zu, dass es sich von der royalen Welt nicht nur unter Druck gesetzt gefühlt habe, sondern auch, dass ihm die Unterstützung und der Schutz vonseiten der Institution gefehlt hätten. Harry habe Angst gehabt, dass die Presse seiner Frau – ähnlich wie Lady Diana (✝36) damals – zum Verhängnis werden könnte. Jetzt gibt es in dieser Hinsicht neue Vorwürfe: Ein Ex-Detektiv behauptet, dass er 2016 auf die Herzogin angesetzt worden war.

Der ehemalige Privatdetektiv Daniel Hanks offenbarte jetzt gegenüber BBC, dass er die heute 39-Jährige im Auftrag der britischen Zeitung The Sun über Monate hinweg bespitzelt hätte. Mehr als 90 Seiten Informationen über Meghans Herkunft und ihr Privatleben soll er dabei gesammelt haben. “So ziemlich alles, was ich herausgefunden habe, hätten Sie mit legalen Mitteln selbst herausfinden können – mit Ausnahme der Sozialversicherungsnummer. Wenn man diese Informationen hat, ist das der Schlüssel zum Königreich”, erklärt Dan. Auch ihre privaten SMS hätten durch seine Arbeit schließlich eingesehen werden können.

Meghan und Harry selbst haben sich zu den neuen Vorwürfen ebenfalls gemeldet. “Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind der Ansicht, dass der heutige Tag ein wichtiger Moment der Reflexion für die Medienbranche und die Gesellschaft insgesamt ist”, heißt es in einem Statement. Der Untersuchungsbericht zeige, dass die “räuberischen Praktiken der vergangenen Tage immer noch andauern”. Das Paares ist der Meinung, der dadurch verursachte Schaden für Familien und Beziehungen sei enorm hoch.


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