Vom Kirchenchor in die Clubs der Welt – Usher wird 43

Berlin (dpa) – Wenn Usher „Yeah“ singt, zieht es die Massen auf die Tanzfläche. Der Clubhit von 2004 machte den US-Musiker zum Weltstar. Der Song landete unter anderem in Deutschland, in den USA, im Vereinigten Königreich und in Australien auf Platz eins der Charts.

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Erste Musikerfahrungen sammelte Usher allerdings nicht im Club – sondern in der Kirche. Im Alter von neun Jahren sang er im Jugend-Kirchenchor in seiner Heimatstadt Chattanooga in Tennessee. Seine Mutter Jonetta Patton war begeistert und versuchte, ihren Sohn, der mit bürgerlichem Namen Usher Terry Raymond IV. heißt, groß rauszubringen. Dafür verließ die Familie Tennessee und zog nach Atlanta in Georgia. Usher wuchs mit seinem Halbbruder und ohne seinen leiblichen Vater auf, dieser verließ die Familie als Usher ein Jahr alt war. Heute wird er 43.

In Atlanta gewann er die Casting-Show „Star Search“ und erhielt schließlich im Alter von 13 Jahren seinen ersten Plattenvertrag. Drei Jahre später folgte das erste Album „Usher“. Bis 2016 veröffentlichte der R&B-Musiker sieben weitere Alben – vier davon landeten auf Platz eins der US-Albencharts. Der Durchbruch folgte 2004 mit dem vierten Album (Confessions), das auch den Song „Yeah“ beinhaltet. Allein für das Album erhielt der mehrfache Grammy-Gewinner unter anderem vier American Music Awards, drei World Music Awards, zwei MTV Europe Music Awards sowie zwei MTV Video Music Awards.

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Ushers Idol und Mentor war übrigens kein Geringerer als Michael Jackson. Auch Usher selbst sorgte für musikalischen Nachwuchs. Er gilt als Mitentdecker von Popstar Justin Bieber, in dessen Dokumentarfilm „Never Say Never“ er mitspielt. Und auch sonst versuchte sich der Musiker immer wieder im Filmgeschäft. So ist er unter anderem in der Action-Komödie „Kiss & Kill“ (2010) und dem Drama „Hands of Stone – Fäuste aus Stein“ (2016) zu sehen.

„Es ist schwer für mich, still zu stehen. Ich arbeite für jedes bisschen Beifall, das ich bekomme“, sagte der Musiker kürzlich im US-Magazin „Billboard“ über sein neuestes Projekt in Las Vegas. In seiner Show „Usher“ im „Colosseum“-Theater im Caesars Palace präsentiert er bis Anfang kommenden Jahres die größten Hits seiner Karriere.

Während es in seiner Karriere in den vergangenen 30 Jahren steil nach oben ging, musste er in seinem Privatleben auch Tiefschläge einstecken. Seine erste Ehe mit seiner Stylistin Tameka Foster hielt nur knapp zwei Jahre. Nach einem langen Streit erhielt der Musiker das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Söhne. Seine zweite Ehe mit seiner Managerin Grace Miguel wurde ebenfalls geschieden.

Derzeit ist er mit Jenn Goicoechea liiert, die Vizepräsidentin des US-Musiklabels Epic Records ist. Im September vergangenen Jahres wurde die gemeinsame Tochter geboren. Und bald gibt es noch einmal Nachwuchs: Goicoechea machte Ende Mai ihre Schwangerschaft öffentlich.

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