Von TV-Produktion: GNTM-Ashley wurde in eine Rolle gedrängt

Ashley Amegan möchte sich nicht verbiegen – auch nicht für Germany’s next Topmodel! Am vergangenen Donnerstag ging es in der Castingshow um den Einzug in die Top Ten. Zwar hat die Jurastudentin zuletzt Top-Leistung abgeliefert und sogar einen großen Job als Werbegesicht für Opel ergattert. Aber das hat der Produktion offenbar nicht gereicht. Sie wollten, dass Ashley auch durch ihren Charakter hervorsticht. Die verriet nun, dass man sie deshalb ganz schön unter Druck gesetzt hat.

“Es war so, dass ich seit der Opel-Folge sehr drangsaliert wurde, dass ich mich ändere”, erklärte die Podcasterin jetzt in ihrer Instagram-Story. Statt ihrer Performance auf dem Laufsteg oder vor der Kamera habe man nur noch ihre Persönlichkeit kritisiert: “Es hieß, ich muss extrovertierter werden.” Man habe ihr erklärt, dass sie in der Top Ten eben starke Charaktere sehen wollen, die sich gut verkaufen. “Ich meine, Einschaltquoten sind mega-wichtig, und deswegen kann ich es der Produktion auch nicht übel nehmen”, betonte sie.

Aber weil sich Ashley offenbar nicht ausreichend öffnete, hat man im Schnitt anscheinend etwas getrickst, damit sie eine polarisierende Rolle in der Runde einnimmt. Als sie Dascha Carrieros (21) Art als vulgär bezeichnete, erntete sie viel Kritik – im Modelloft und auch von den Zuschauern. Einigen ihrer Follower sei aber eben auch aufgefallen, dass diese Läster-Offensive relativ unvermittelt kam – “nachdem ich mich zehn Folgen lang aus jeglichem Streit herausgehalten habe und nie negative Kommentare über irgendjemanden losgelassen habe.”


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