"Wirkt normal": Bushidos Frau spricht über kranken Drilling

Anna-Maria Ferchichi (39) gibt weitere Einblicke in ihre Risikoschwangerschaft. Die Ehefrau von Bushido (42) ist momentan mit Drillingen schwanger – drei Mädchen. Doch das Paar ist in großer Sorge: Die Ärzte gehen bislang davon aus, dass eines der ungeborenen Babys bald sterben könnte. Im Interview erinnert sich das Paar nun an die Ereignisse der vergangenen Wochen und spricht über sein krankes Drillingsbaby.

Eines Abends hätte die Schwangere starke Schmerzen bekommen. „Anna-Maria fing an zu schreien. Ich blickte runter auf den weißen Marmorboden – und diesen Anblick werde ich mein Leben lang nie mehr vergessen: Alles war voller Blut, mittendrin ein Klumpen“, erinnert sich Bushido im Gespräch mit Bunte. Im Krankenhaus hätte man den Herzschlag ihrer ungeborenen Töchter gefunden, doch die Plazenta eines der Babys würde nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. „Auf dem Ultraschall sieht das Mädchen mit der viel zu kleinen Plazenta inzwischen genauso groß und munter aus wie ihre Schwestern. Sie wirkt ganz normal, hat 40 Gramm zugenommen in dieser Woche. Trotzdem wird sie sterben“, schildert die 39-Jährige

Doch das war nicht die einzige furchtbare Nachricht für die Eheleute: Durch Feindiagnostik sei herausgekommen, dass eine ihrer Töchter mit einer Behinderung auf die Welt kommen könnte. Doch sie hätten sich gegen eine Abtreibung des Fötus entschieden. Im fünften Schwangerschaftsmonat erlitt Anna-Maria zudem einen Blasensprung und musste wieder in die Klinik. „Nun bange ich, dass sie bis zur 29. Woche, also Anfang siebter Monat, im Mutterleib bleiben, dann würden wir die Geburt riskieren“, erklärt sie.


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