Wollte die Queen, dass Harry und Meghan in Afrika leben?

Hatte Queen (94) Elizabeth II. tatsächlich vor, Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) auf einen anderen Kontinent zu schicken? Mehr als sechs Monate, nachdem die Sussexes ihre royalen Verpflichtungen offiziell niedergelegt haben, wird nun in einem neuen Skandalbuch enthüllt: Das Oberhaupt der Windsor-Dynastie habe vor dem Megxit angeblich vorgehabt, dem Pärchen mehr Verantwortung in der Königsfamilie zu übertragen. Diese Aufgaben hätten die beiden allerdings nicht in Großbritannien übernehmen sollen, sondern in Südafrika.

In der Daily Mail wurde jetzt ein Auszug aus dem von Historiker Robert Lacey verfassten Buch “Battle of Brothers” veröffentlicht. Darin ist zu lesen, dass die Monarchin ihren Enkel und seine Frau für ein Jahr nach Südafrika schicken wollte. “Die Queen wollte dem Paar eine Ehre machen und Verantwortung übertragen, indem sie ihm eine Rolle in ihrem geliebten Britischen Commonwealth of Nations übertrug – ein höchst persönliches Zeichen des Vertrauens”, heißt es in dem Enthüllungswerk. Dieser Plan hätte Harry und Meghan einen “eigenständigen” Status verliehen – ohne dabei Prinz Williams (38) Position zu gefährden – und den britischen Royals gleichzeitig eine “Verschnaufpause” vom Medienrummel gegönnt.

Robert Lacey schreibt in seinem Roman außerdem, dass die Idee, die Eltern von Archie (1) im Auftrag der Krone nach Südafrika umziehen zu lassen, von einer bestimmten Reise der Queen inspiriert wurde: Von 1949 bis 1951 lebte Elizabeth II., die damals noch eine Prinzessin war, ebenfalls im Ausland. Mit ihrem Mann Prinz Philip (99) hielt sie sich zwei Jahre lang auf Malta auf.


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