"Man will immer mehr": Melanie Müller kann nicht mit Schönheitsoperationen aufhören

  • Melanie Müller strebt nach körperlicher Perfektion.
  • Auf dem Weg der Selbst-Optimierung hat sie schon einige Eingriffe vornehmen lassen.
  • Nun gesteht Müller, wie schwer es ihr fällt, mit den Schönheitsoperationen aufzuhören.

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Für den perfekten Körper den Beauty-Doc ranlassen? Für Melanie Müller lautet die Antwort offensichtlich “Ja”.

Aktuell ist das TV-Sternchen bei “Promis unter Palmen” zu sehen. Vor der Show unterzog Müller sich einer speziellen Behandlung, bei der ihr Bauchfett entfernt wurde. In der Vergangenheit ließ die Sängerin schon verschiedene andere Körperteile optimieren.

Im Interview mit der “Gala” spricht Müller nun auch über die Schattenseite der Beauty-Eingriffe: Den Wunsch nach mehr. “Ich kann schlecht aufhören, das ist Fakt”, gibt Müller zu. Sie habe den Hang dazu, nicht mehr zu sehen, wann Schluss sein sollte. “Man will immer mehr”, beschreibt sie die Problematik.

Melanie Müllers Beauty-Operationen: Ihr Mann Mike passt auf sie auf

Anlass zur Sorge scheint es jedoch nicht zu geben. Sie habe einen sehr guten Arzt und ein gutes Umfeld, die sie zum Glück bremsten, erzählt Müller.

Und was sagt ihr Mann Mike zu den Eingriffen? Es gäbe einige Körperstellen, die sie laut Mike nicht verändern lassen solle, berichtet Müller. Die Lippen beispielsweise solle sie sich nicht machen lassen. “Also, er passt schon auf und würde auch sagen, wenn er was nicht schön findet.”

Ihre Tochter darf ihre TV-Shows sehen

Seit drei Jahren ist Müller nicht nur Sängerin und TV-Bekanntheit, sondern trägt auch als Mutter viel Verantwortung.

Sie hat zwei Kinder, einen einjährigen Sohn und eine dreijährige Tochter. Updates über ihr Familienleben gibt Müller regelmäßig auf Instagram, nicht selten zur Empörung ihrer Fans.

Ob ihre Kinder die TV-Karriere ihrer Mama verfolgen? Ja, sagt Müller. Zumindest ihre Tochter Mia dürfe “Promis unter Palmen” sehen. Je mehr sie davon von ihren Kindern fern halte, umso größer sei die Gefahr, dass sie in der Schule blöd angemacht würden, was ihre Mutter im Fernsehen mache. © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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