"Resident Evil" als Serie für Netflix – deutsche Produzenten

Netflix lässt die Zombies der Umbrella Corporation auf Raccoon City los. Denn die bekannte Videospielreihe “Resident Evil” soll als Serie für den Streamingdienst erscheinen.

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Netflix lässt eine neue Streamingserie auf Grundlage der Videospielreihe “Resident Evil” entwickeln. Die erste Staffel soll acht einstündige Episoden umfassen. Das teilte die Münchner Produktionsfirma Constantin Film mit.

“Supernatural”-Autor Andrew Dabb wird die Serie als Showrunner, Executive Producer und Drehbuchautor verantworten. Bronwen Hughes (“The Walking Dead”) ist bei den ersten beiden Folgen Executive Producer und führt Regie. Zu den geplanten Hauptdarstellern gab es zunächst keine Angaben.

Geschichte führt Zuschauer nach “New Raccoon City”

Basierend auf den populären Survival-Horror-Videospielen erzählt die Realfilmserie “Resident Evil” eine völlig neue Geschichte, die auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen angesiedelt ist.

Einem Tweet von Netflix zufolge, dreht sich die Serie um die Kinder von Albert Wesker. Diese ziehen im Rahmen der Handlung in die Stadt “New Raccoon City”, wo sie Geheimnisse aufdecken, die das “Ende von allem” bedeuten könnten.

Wesker ist innerhalb der “Resident Evil”-Spiele einer der Hauptbösewichte und auch der Name “Raccon City” dürfte Fans der Horror-Reihe bestens bekannt sein. Schließlich wurde der Ort unter anderem in “Resident Evil 2” von Zombies überrannt und später vollständig zerstört.

Game-Entwickler Capcom hat von “Resident Evil” den Angaben zufolge seit 1996 mehr als 100 Millionen Spiele verkauft. Von 2002 bis 2016 wurde der Stoff in sechs Spielfilmen mit Milla Jovovich in der Hauptrolle inszeniert. Es gibt darüber hinaus auch mehrere Verfilmungen als Animationsfilme. (dpa/thp)

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